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Das Frettchen



Körpergröße:



Gewicht:


Tragzeit:

Lebensdauer:

 

Rüden 40 - 50 cm lang

Fähen ca. 35 cm lang


Rüden bis 1900 g

Fähen 550 - 850 g

42 Tage

8 - 10 Jahre

Frettchen sind keine Wildtiere, sondern wurden aus Iltissen gezüchtet. Bekannt ist, dass Frettchen schon vor über 2000 Jahren von Ägyptern, Griechen und Römern gezüchtet wurden, um in den Häusern Mäuse, Ratten und Schlangen zu jagen. Noch heute werden sie von Jägern als geschickte Jagdhelfer bei der Wildkaninchenjagd eingesetzt. Das schlanke und sehr gelenkige Frettchen schlüpft in den engen Kaninchenbau und treibt die Langohren hinaus.

Wie Iltis, Marder und Wiesel gehören sie zur Familie der Marderartigen und sind kleine Landraubtiere. Die Rüden werden bis 50 cm lang und haben einen etwa 10 cm langen buschigen Schwanz. Die Fähen sind deutlich kleiner. An jedem ihrer kurzen, kräftigen Beine haben Frettchen fünf Zehen mit Krallen. Der Kopf trägt kleine, runde Ohren und eine abgerundete Schnauze. Frettchen können nicht besonderst gut sehen und haben im Gesicht überall Tasthaare. Sie sind nur zu einer betimmten Jahreszeit paarungsbereit. Die Tragezeit beim Frettchen beträgt 42 Tage. Das Weibchen bringt 4 bis 8 Welpen zur Welt. Die Welpen werden zur warmen Jareszeit (Frühling, Sommer) geboren und brauchen viel frisches Wasser. Das heute bekannte Frettchen ähnelt in seiner Gestalt dem wilden Iltis, ist aber in seinem Wesen völlig unterschiedlich.