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Das Hauskaninchen


Gewicht:

Tragzeit:

Lebensdauer:

Familienordnung:

Nahrung:

1000 - 8000 g

29 - 33 Tage

8 Jahre, bei guter Haltung bis zu 12 Jahre

Hasenartige Tiere

Pflanzenfresser

Das Hauskaninchen, das heutzutage als Haustier gehalten wird, stammt vom europäischen Wildkaninchen ab, das ursprünglich in Spanien beheimatet war. Von dort gelangte es auf dem Schiffswege in verschiedene Länder Europas. Der Begriff „Kaninchen“ leitet sich aus dem lateinischen Wort „cuniculus“ ab, was „unterirdischer Gang“ oder „Höhle“ bedeutet. Umgangssprachlich werden Kaninchen oftmals auch als Karnickel bezeichnet. Das Kaninchen wird seit dem frühen Mittelalter als Fleisch- und Pelzlieferant gezüchtet.


Unterschieden wird zwischen:

- Großrassen (von ca. 5 - 8,5 kg Körpergewicht): Deutscher Riese grau, Deutscher Riese weiß, Deutscher Widder, Deutsche    Riesenschecke

- Mittelgroße Rassen (von ca. 3 - 5 kg Gewicht): Alaska, rote und weiße Neuseeländer, Meissner Widder,

- Kleine Rassen (von 2 - 3 kg): Perlfeh, Holländer, Deutscher Kleinwidder, Hermelin, Widderzwerg

Der Begriff Zwergkaninchen ist für alle Kaninchen geprägt wurden, die unter 2 kg wiegen.


 Hauskaninchen sind sehr gesellige Tiere und sollten darum nicht allein gehalten werden. Kaninchen tragen 29 - 33 Tage. Einige Zeit vor der Geburt rupft sich die Häsin Bauchwolle aus und polstert damit das Nest dick aus. Es können 4 - 10 Jungen geboren werden. Diese sind Nesthocker, ihre Augen sind geschlossen und auch ihr Fellwuchs ist spärlich. Hauskaninchen brauchen Auslauf und eine artgerechte Haltung.