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Der Rothirsch



Größe:

Gewicht:



Tragzeit:

Höchstalter:

Lebensweise:

Nahrung:

Kopf-Rumpflänge 165 - 250 cm

Hirsch 120 - 250 kg

Hirschkuh 70 - 150 kg


33 -34 Wochen     1 - 2 Jungtiere pro Geburt

15 - 20 Jahre

Vorwiegend dämmerungs- und Nachtaktiv

Gräser, Kräuter, Kastanien, Früchte, Knospen, Triebe, Rinder

Der Rothirsch ist der zweitgrößte heimische Hirsch und wird oft als König der Wälder bezeichnet. Im Sommer ist er rötlichbraun gefärbt, sein dickes Winterfell ist graubraun. Rothirsche leben in Wäldern, auf Nahrungssuche gehen sie auch auf Wiesen und Felder. Sie leben meist in Truppen oder Rudeln, nur ganz alte Hirsche sind Einzelgänger. Die einzelnen Rudel sind dabei Standorttreu. Männliche Hirsche tragen ein Geweih. Es besteht aus zwei abgestorbenen Knochenstangen. Das Geweih dient zum Imponieren in der Paarungszeit. Es wird auch zum kämpfen um Weibchen benutzt. Jedes Jahr verlieren die Hirsche im späten Winter ihre Geweihstangen bis zum Sommer wächst das Geweih dann komplett neu. Die Tragzeit der Hirschkühe beträgt etwa 230 Tage. Die sogenannten „Setzzeit“ geht von Mitte Mai bis Anfang Juni. In der Regel kommt nur ein Kalb zur Welt. Zur Geburt ziehen sich die Muttertiere zurück. Der Nachwuchs aus dem Vorjahr wird dabei aggressiv vertrieben. Die Jungtiere können nach der Geburt bereits stehen und dem Muttertier langsam folgen. Hirschkälber sind rotbraun und haben weiße Flecken, welches der Tarnung dient.

Rothirsche sind Wiederkäuer und reine Pflanzenfresser. Sie fressen vor allem Gräser, Kräuter, Blätter und Baumrinde. Als Feinde müssen sie heute nur den Jäger und den Straßenverkehr fürchten.