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Chronik: 1965 - 1967




Das Wildgehege bekommt exklusiven Zuwachs aus Schwedens Wäldern. Zwei Damhirsche der „Riksföreningen för Svenskhetens Bevarande i Utlandet“, der Reichsvereinigung zur Pflege schwedischen Eigentums im Ausland. Die Gesellschaft will damit die Bemühungen der Lützener um die Pflege der Gustav-Adolf-Gedenkstätte und der Betreuung schwedischer Touristen sichtbar würdigen. Dr. Ekmann, Vorsitzender des „Lützenfonden“ und Enkel des Gründers der Anlage, ist ständiger Gast in Lützen.

Die beiden Damhirsche werden mit dem Schiff von Trelleborg nach Saßnitz gebracht, dann weiter mit dem LKW nach Lützen. Sie sind gesund und munter.


Der Tierbestand im Jahr 1965:














Tierpfleger sind Herr Gustav Elstner und Herr Brunner

Zur Unterhaltung der Tiere muss ein Freigabeschein für Futtermittel, Weizen und Hafer, beim Rat des Kreises beantragt werden.



Bau neuer Volieren und Gehege für Fasane und Rehe durch viele freiwillige Aufbauhelfer in Lützen und Umgebung.

Der zweite Eingang, der Poetenweg wird ebenfalls in Ordnung gebracht.

1965

April:
























1967

2 Damhirsche (männlich)

2 Damhirsche (weiblich)

1 Rothirsch (weiblich)

1 Rehbock

2 Bergziegen (männlich)

1 Bergziege (weiblich)

1 Marder

2 Falken

1 Goldfasan

1 Goldfasan (Henne)

1 Silberfasan (Henne)

8 Lachtauben

2 Pfauentauben