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Chronik: 1997




In den kalten Januartagen wird das einzige Eichhörnchen “Hansi“ im Park tot aufgefunden. Unbekannte haben dieses zutrauliche Tier erschossen.


Da das Ordnungsamt verpflichtet ist, freilaufende Hunde aufzunehmen, weil von solchen Tieren eine Gefahr ausgehen kann, warten die “Fundhunde“ im Park auf ihren alten oder neuen Besitzer.


In diesem Jahr wird den kleinen Besuchern eine weitere Attraktion geboten. Herr Widuwild aus Großlehna stellt dem Park eine Kleinsteisenbahn zur Verfügung. Eine Lok mit drei Hängern bewegt sich auf Schienen durch ein kleines Gelände. Eigens dafür wird ein Lokschuppen gebaut.


Rowdys brechen alle Spendenkassen auf und entwenden das darin befindliche Bargeld.


Anlässlich des 50. Jahrestages des Gustav-Adolf-Gymnasiums (1947-1997), ehemals Erweiterte Oberschule Lützen, pflanzen 50 Schüler im Park 50 Bäume.


Der älteste Baum des Parkes, eines Stieleiche ca. 360 Jahre alt, steht auf dem Wirtschaftsgelände.


Rustikale Richtungsweiser, neueTafeln an den Gehegen sowie neue Parkordnungen werden angebracht.


Ein Frettchen-Pärchen wird in einem neuen Stall begrüßt.


In Zusammenarbeit mit der Naturschutzgruppe der Verwaltungsgemeinschaft Lützen wird ein Naturlehrpfad errichtet.


Der Baldachin wird nach einer gründlichen Restauration wieder aufgestellt. Mitarbeiter des Grünflächenamtes geben dem Eisenzaun einen neuen Anstrich.


Der Vorsitz des Fördervereins Martzschpark und Tiergehege e.V. Wird in der Blockhütte neben dem Ziegengehege eingerichtet.


Anlässlich des 100. Todestages Karl Louis Martzsch´ wird in der Turmgalerie des Schlossmuseums eine Auststellung in Texten und Bildern zum Andenken an den Stifter gezeigt.


 

1997

Januar: